Schultaschenübergabe an den Verein Ikemba und das Frauenhaus Graz.
Schon zum zweiten Mal fand die Aktion „Schultasche“ mit Unterstützung von Kastner & Öhler und dem Lionsclub Graz-Styria stat
BESSER ZUSAMMEN-LEBEN DURCH ZUSAMMEN-SPORTELN…
…ist der Vorsatz des Projektes KOMM!UNITY.SPORTIV, das vom Verein IKEMBA in Graz betrieben wird. Irina Grafiteanu, eine Teilnehmerin bei den Projektaktivitäten, und Livinus Nwoha, Geschäftsführer von IKEMBA, sind im Studio zu Gast und berichten darüber, wie dieses Projekt entstanden ist und welche Erfahrungen sie dabei bisher gemacht haben.
Komm!unity sportiv, Übungsleiter-Zertifikatsübergabe.
Im Rahmen des Projektes „Komm!unity sportiv“ konnten die Vereine Ikemba, Sportunion und DSG Steiermark (Katholische Aktion) die ersten Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen für die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung „Übungsleiter-Fitsport“ überreichen.
Alle sind erreichbar.
Ein Projekt in Graz fördert die Gesundheit von Migrantinnen und Migranten durch Bewegung im Alltag und Sport. Zudem werden Übungsleiter/innen mit Migrationshintergrund ausgebildeter.
Präsident Weswaldi und LF Michalitsch übergeben den Scheck an Livinus Nwoha, den Leiter von IKEMBA.
Der LC Graz Styria unterstützt mit dieser Spende das Projekt Women Empowerment des Immigranten-Fördervereins Ikemba.

Langsam ändert sich der Ton.
Der Sozialpädagoge Livinus Nwoha über Missverständnisse am Krankenbett, ungeduldige Ärzte und ein Attest: „Afrikanische Krankheit“.
Livinus Nwoha will Migrant_innen besser über Gesundheit informieren – aber auch Ärzte und Pflegepersonal sensibilisieren.
Soziale Einrichtungen in Voitsberg und Graz – Teil 2
Im Rahmen von Vielfalt gibt den Ton an haben wir uns mit unterschiedlichen sozialen Einrichtungen in der Region Voitsberg und in Graz beschäftigt. Expertinnen aus unterschiedlichen Organisationen geben in Interviews Auskunft über Aufgaben, Ziele und Angebote in ihrer Arbeit. In der zweiten Sendung zu diesem Thema wird der Geschäftsführer des Vereins Ikemba in Graz interviewt.
Anderes Land, andere Schmerzen.
„Ärzte und Migranten reden aneinander vorbei“, sagt Wirtschafts- und Sozialpädagoge Livinus Nwoha.